Zum gefühlt 100. Mal auf dem IKEA-Gelände.
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2012–2016: Grundlage – Umzug von IKEA und Ausschluss von Einzelhandel
Bereits im Zuge der Planung des IKEA-Neubaus zeichnete sich eine Weichenstellung für das alte Grundstück ab. Die Stadt Kaarst vereinbarte mit IKEA im Rahmen eines Grundstückstauschs, dass am alten Standort kein Einzelhandel mehr angesiedelt werden soll. Diese Absicht wurde 2012 der Nachbarstadt Willich mitgeteilt: Kaarst wolle „am Altstandort Einzelhandel ausschließen“. Hintergrund war die Sorge vor unerwünschter Konkurrenz zum örtlichen Einzelhandel. Die Flächennutzungspläne wurden entsprechend geändert (66. und 67. Änderung). In der Konsequenz galt das Gelände fortan nicht mehr als Sonderfläche für großflächigen Einzelhandel, sondern sollte einer neuen gewerblichen Nutzung zugeführt werden.
Auswirkungen: Durch den frühzeitigen Ausschluss von Einzelhandel verengte sich der Kreis potenzieller Investoren erheblich. Branchen wie Möbelmärkte oder großflächiger Einzelhandel, die kurzfristig Interesse hätten zeigen können, waren politisch unerwünscht. Diese Einschränkung – initiiert und getragen von der damals dominierenden CDU-Mehrheit – legte den Grundstein dafür, dass auf dem Areal kein schneller Ersatzansiedlungserfolg möglich war.
2017–2018: IKEA-Umzug, Abriss und Stillstand
Am 12. Oktober 2017 eröffnete IKEA sein neues, modernes Möbelhaus in Kaarst (Hans-Dietrich-Genscher-Straße). Der alte IKEA-Markt am Kaarster Kreuz schloss und wurde im Laufe des Jahres 2018 abgerissen. Die Stadt Kaarst war nun Eigentümerin des brachliegenden 9 Hektar großen Geländes. Sie verfolgte anfänglich die Idee, dort „kleinteiliges Gewerbe, Büros und Gastronomie“ anzusiedeln. Doch konkrete Vermarktungsschritte blieben zunächst aus. Mehr als vier Jahre vergingen „ohne jede Bautätigkeit auf dem alten Gelände“, wie die Kaarster CDU selbst 2024 einräumte. Stattdessen lag das Areal brach – ein „Filetgrundstück“, das zusehends verfiel.
Auswirkungen: Trotz bester Lage (direkt an A57/A52) tat sich über Jahre nichts. Weder wurde das Gelände offensiv am Markt platziert, noch gab es bis 2018 greifbare Ratsbeschlüsse für eine Nachnutzung. Die entscheidende Verantwortung lag in dieser Phase bei der CDU-geführten Verwaltung und Ratsmehrheit, die offenbar andere Prioritäten setzte. Kritik wurde laut, warum es trotz Top-Lage zu keinem Fortschritt kam – ein Stillstand, der mit intransparenten Planungen und Zögern begründet wurde.
2019: Masterplan statt schnelle Ansiedlung – hohe Ansprüche der CDU
Erst 2019 kam Bewegung in die Planung: Die Stadt schrieb einen Ideenwettbewerb für das „Gewerbegebiet Kaarst-Ost“ (so der neue Name des Alt-IKEA-Areals) aus. Das Dortmunder Planungsbüro Scheuvens + Wachten gewann und erarbeitete einen Masterplan Kaarst-Ost. Im August 2019 wurde auf dem Gelände eine Hinweistafel aufgestellt, um auf die „künftige Entwicklung im neuen Gewerbegebiet“ aufmerksam zu machen. Bürgermeisterin Dr. Ulrike Nienhaus (CDU) setzte große Erwartungen in die Planungen. Sie sprach davon, dass hier „eine Visitenkarte für die Stadt Kaarst entstehen“ solle – „modern, mit eigenem Charakter und hohem Aufenthaltswert“. Mit anderen Worten: ein Vorzeige-Gewerbegebiet mit anspruchsvoller Architektur und qualitätsvollen Nutzungen.
Im September 2019 sollten erste Ergebnisse in den Stadtentwicklungs-/Planungsausschuss eingebracht werden. Wirtschaftsführer in Kaarst signalisierten bereits ungeduldig Interesse: Wirtschaftsförderer Sven Minth betonte, *„die Interessenten sind da. Wir wollen so schnell wie möglich konkrete Angebote machen.“*. Tatsächlich aber verzögerte sich der Abschluss der Planungsphase.
Auswirkungen: Statt rasch Investoren zuzulassen, stellte die CDU-geprägte Stadtspitze hohe Anforderungen an die Nutzung des Geländes. Der Fokus auf einen Masterplan und städtebauliche Qualität führte zu weiteren Monaten der Konzeptarbeit – Zeit, in der keine einzige Ansiedlung erfolgte. Die CDU-Fraktion trug diese Strategie voll mit. Kritiker monierten schon damals, man betreibe „Planung im Elfenbeinturm“, während das Gelände brachliegt.
Februar 2020: Politischer Beschluss – Masterplan beschlossen, Grüne Forderungen abgelehnt
Am 20.02.2020 verabschiedete der Planungsausschuss einstimmig den „Masterplan Kaarst-Ost“ als konzeptionelle Grundlage. Alle Ratsfraktionen begrüßten prinzipiell diese Grundlage für die Vermarktung der Gewerbeflächen. Gleichwohl gab es Detaildiskussionen: Bündnis 90/Die Grünen beantragten z.B. einen zusätzlichen Radweg entlang der Girmes-Kreuz-Straße (zur besseren Erschließung des Areals für Fahrräder). Dieser Antrag wurde von der Ausschussmehrheit (angeführt von der CDU) abgelehnt. Der Masterplan selbst blieb somit weitgehend unverändert. Auf dem östlichen Teil des Geländes war zu diesem Zeitpunkt bereits eine private Klinik im Bau („Klinik am Sandberg“ auf dem ehemaligen IKEA-Lagerplatz), die im Frühjahr 2020 eröffnen sollte. Diese medizinische Nutzung blieb allerdings eine Ausnahme – die große Restfläche wartete weiter auf Gewerbeansiedlungen.
Auswirkungen: Mit dem einstimmigen Masterplan-Beschluss schien der Weg frei, doch de facto war dies nur ein weiterer Zwischenschritt. Wichtig ist: Trotz formal breiter Zustimmung drängten CDU und Verwaltung nicht auf Sofortmaßnahmen zur Ansiedlung. Selbst einfache Verbesserungen (Radweg) wurden vertagt. Die Grünen stimmten zwar für den Masterplan, sahen ihn aber nur als Grundlage – tatsächlich sollte es noch einmal rund zwei Jahre dauern, bis der rechtsverbindliche Bebauungsplan vorlag. Die Zeit bis dahin verstrich ungenutzt für neue Unternehmen.
2021–2022: Bebauungsplan 110 und schleppende Vermarktung
Erst nach der Kommunalwahl 2020 (bei der die CDU das Bürgermeisteramt verlor, jedoch stärkste Ratsfraktion blieb) wurde der Bebauungsplan Nr. 110 für das Gewerbegebiet Kaarst-Ost zur Satzung gebracht. Dieser Plan setzte die politischen Leitplanken endgültig fest – und bestätigte die früheren Einschränkungen ausdrücklich. So heißt es in der Begründung, das Gebiet werde als Gewerbegebiet (GE) ausgewiesen, in dem „Einzelhandelsbetriebe unzulässig“ sind. Ebenso ausgeschlossen wurden u.a. Gastronomiebetriebe, Beherbergungen (Hotels), Tankstellen, Vergnügungsstätten sowie großflächige „störende“ Nutzungen wie Schrottplätze. Diese Ausschlüsse sollen „insbesondere mittelständischen Gewerbebetrieben“ Flächen sichern. Wörtlich heißt es, durch den Verzicht auf z.B. Hotels und Gaststätten solle sichergestellt werden, *„dass die Flächen vorwiegend für […] Logistik- und Speditionsunternehmen, […] Lagerhallen […] oder sonstige Betriebserweiterungen zur Verfügung stehen.“*. Mit anderen Worten: Erlaubt sind klassische Gewerbebetriebe und ggf. Logistik/Lager – aber eben keine einzelhandels- oder publikumsintensiven Nutzungen, und auch keine größeren Dienstleistungsangebote für die Öffentlichkeit (wie etwa ein großes Restaurant).
Obwohl der Bebauungsplan damit Planungssicherheit bot, blieb die Vermarktung stockend. Im August 2022 – fünf Jahre nach IKEA-Wegzug – berichteten lokale Medien von „Problemen“ bei der Vermarktung. Auf einer Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (CDU-Wirtschaftsvereinigung) kritisierte ein Immobilien-Experte, die Stadt Kaarst betreibe unzureichendes Standortmarketing: Das Gelände sei „nicht sichtbar“ und in den gängigen Internet-Portalen nicht zu finden. Er machte mitverantwortlich die städtische Wirtschaftsförderung (bis 2020 in CDU-Verantwortung), die professionalisiert werden müsse. Der Experte schlug einen unabhängigen Expertenrat vor und – bemerkenswerterweise – die Aufstellung eines Masterplans, offenbar nicht wissend, dass intern bereits einer existierte. Seine Kritik deutet an, dass zwischen Plan und tatsächlicher Vermarktung eine Lücke klaffte.
Brisant ist auch, was in diesem Bericht über die städtischen Ziele gesagt wird: *„Das Gelände hatte die Stadt gekauft – sie wollte dort ursprünglich kleine Gewerbeeinheiten, Büros und Gastronomie ansiedeln.“*. Diese ursprünglichen CDU-Pläne (ein lebendiges Mischgebiet mit kleinen Firmen und auch Gastronomie) stehen in klarem Widerspruch zu den letztlich beschlossenen Nutzungsverboten im Bebauungsplan (der ja Gastronomie explizit ausschließt). Hier zeigt sich ein politischer Kurswechsel bzw. eine Unentschlossenheit: Zunächst wurde Öffentlichkeit und Investoren ein gemischtes, lebhaftes Gewerbequartier in Aussicht gestellt, doch am Ende regelte man ein reines Gewerbegebiet ohne jede publikumswirksame Nutzung. Diese Inkonsistenz dürfte Investoren verunsichert haben.
Oppositionspolitiker formulierten 2022 deutliche Kritik am fortgesetzten Stillstand. In einem Bericht der Grünen heißt es, „für das Gewerbegebiet Kaarst-Ost (Alt-IKEA) gibt es nun immerhin einen Bebauungsplan“, doch darüber hinaus seien kaum Fortschritte erkennbar. Im Vergleich zu anderen Projekten habe Kaarst-Ost jahrelang brachgelegen. Im gleichen Atemzug erwähnten die Grünen, im parallel entwickelten Gewerbegebiet „Kaarster Kreuz“ seien zwar Verkaufsbeschlüsse gefasst worden, einige Unternehmen seien aber wieder abgesprungen – ein Hinweis darauf, dass Kaarst offenbar Schwierigkeiten hatte, Interessenten auch tatsächlich zu halten. Der Fraktionschef der UWG kritisierte im Stadtrat 2019 ebenfalls die Langsamkeit: Während man öffentliche Flächen am IKEA-Altstandort hergerichtet habe (z.B. symbolische Pflanzaktionen), habe die Verwaltung „Gründe gesucht“, um einen einstimmigen Ratsbeschluss an anderer Stelle (Birkhofstraße) nicht umzusetzen. Diese Aussage impliziert, dass Beschlüsse häufig verschleppt wurden. Tatsächlich hatte der CDU-Bürgermeisterkandidat 2020 am Alt-IKEA-Gelände medienwirksam junge Bäume pflanzen lassen – die jedoch mangels Pflege wieder vertrockneten. Die UWG sprach von bloßer Symbolik statt echtem Fortschritt.
Auswirkungen: Die Jahre 2021 und 2022 verdeutlichten die politische Mitverantwortung der CDU an der Misere: Obwohl man formal alle Instrumente (Planrecht, Eigentum am Grundstück, Wirtschaftsförderung) in der Hand hatte, kam es zu keiner Ansiedlung. Die strikten Nutzungsbeschränkungen begrenzten mögliche Investoren. Gleichzeitig wurde versäumt, offensiv zu akquirieren – die Kritik des Experten am Standortmarketing untermauert das. Opposition und selbst CDU-nahe Kreise übten Druck aus, doch die CDU-Ratsmehrheit hielt an ihrer Linie fest, offenbar in der Erwartung „irgendwann“ den idealen Investor zu finden.
2023–2025: Erste Ansiedlung und politisches Resümee
Erst Ende 2024 konnte die Stadt einen ersten Erfolg vermelden: Die XIAO-Gruppe, ein Unternehmen aus der Gastronomie- und Freizeitbranche, erwarb eine Fläche. XIAO plant, dort ein Erlebnis-Restaurant sowie seinen Unternehmenssitz zu errichten. Interessanterweise geht diese Ansiedlung auf Kontakte zurück, die bereits 2019 initiiert wurden – durch die CDU selbst. Laut eigener Aussage der CDU stellten der CDU-Kreisschatzmeister Stefan Meuser und Wirtschaftsförderer Sven Minth vor über fünf Jahren den Erstkontakt her. Es bedurfte jedoch über fünf Jahre, bis aus dieser Chance ein konkreter Vertragsabschluss wurde. CDU-Fraktionschef und Bürgermeisterkandidat Christian Horn-Heinemann bedankt sich 2024 ausdrücklich bei den Akteuren und räumt ein, dies sei „lange bevor Wirtschaftsförderung zur Chefsache erklärt wurde“ geschehen – ein Seitenhieb auf die neue Bürgermeisterin (FDP), der zugleich impliziert, dass die CDU das Thema vorher vielleicht zu wenig energisch als Chefsache behandelte. „Hoffentlich ist dies der Impuls, den wir brauchen, um das Gelände in Schwung zu bringen – es wird Zeit“, so Horn-Heinemann weiter. Diese späte Einsicht unterstreicht ironisch, was Kritiker seit Jahren sagen: Dass kostbare Zeit verstrichen ist.
Aktuell (2025) steht die großflächige Entwicklung des Gewerbegebiets Kaarst-Ost immer noch am Anfang. Die CDU Kaarst verspricht zwar weiterhin, sich *„aktiv an der Vermarktung des Geländes zu beteiligen und für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Nutzung zu sorgen“*. Doch faktisch war die CDU über die letzten zehn Jahre die dominierende politische Kraft in Kaarst – ihr Kurs hat maßgeblich zur jahrzehntelangen Nichtentwicklung beigetragen.
Fazit: Politische Verantwortung der CDU an der brachliegenden Entwicklung
Die chronologischen Belege zeigen ein Muster aus restriktiver Planung, hohen Ansprüchen und verzögertem Handeln, das vom CDU-geführten Rat und der CDU-Verwaltungsspitze geprägt war. Durch frühzeitiges Ausschließen ganzer Nutzungsarten (Einzelhandel, etc.) und das Festhalten an einem „hochwertigen“ Leitbild verpasste man Chancen schneller Ansiedlungen. Gleichzeitig wurden notwendige Entscheidungen – vom Bebauungsplan bis zur Vermarktung – oft spät oder zögerlich getroffen. Die CDU stellte bis 2020 mit Bürgermeisterin Nienhaus die Verwaltungsführung und bis heute die stärkste Ratsfraktion; ihre politische Handschrift findet sich in allen entscheidenden Beschlüssen wieder.
Mehrere Quellen untermauern diese Verantwortung eindeutig:
Nutzungsbeschränkungen: Durch Ratsbeschluss wurde am Alt-IKEA-Platz jeglicher Einzelhandel ausgeschlossen. Auch andere frequenzbringende Nutzungen (Logis, Gastro) untersagte der CDU-geprägte Bebauungsplan 110, um „mittelständischen Gewerbebetrieben“ den Vorzug zu geben. Diese bewusste Einschränkung des Nutzungsspektrums geht politisch hauptsächlich auf das Konto der CDU-Mehrheit.
Verzögerte Planungsverfahren: Trotz frühzeitigem IKEA-Umzug dauerte es bis 2020, einen Masterplan zu verabschieden, und bis 2021/22, einen Bebauungsplan rechtskräftig zu machen – Jahre des Stillstands. Die CDU-Bürgermeisterin Nienhaus setzte zwar visionäre Ziele („Visitenkarte für Kaarst“), schaffte es aber nicht, zeitnah Taten folgen zu lassen. Selbst CDU-Vertreter gestehen ein, dass über fünf Jahre ins Land gingen, um einen ersten Investor zum Abschluss zu bringen.
Untätige Vermarktung: Expertenkritik aus 2022 wirft der städtischen Wirtschaftsförderung Versagen vor – das Gelände sei nicht aktiv beworben worden. Diese Wirtschaftsförderung unterstand bis 2020 direkt dem CDU-Bürgermeister und wurde auch im Rat vom CDU-Ausschussvorsitz geführt. Die Kritik wurde bei einer CDU-Veranstaltung geäußert, was zeigt, dass selbst der wirtschaftsnahe Flügel der Partei Versäumnisse sieht.
Öffentliche Klagen und Symbolpolitik: Opposition und Öffentlichkeit mahnten wiederholt die Verschleppung an. Die Grünen vermerkten sarkastisch, dass es „nun immerhin einen Bebauungsplan“ gebe – mehr aber auch nicht. Einzelne CDU-Politiker versuchten indes mit symbolischen Aktionen (z.B. Baumpflanzung am Gelände) Präsenz zu zeigen, was von der UWG als unechte Lösung kritisiert wurde.
Unterm Strich lässt sich eine klare politische Verantwortung der CDU feststellen. Als langjährige Mehrheitsfraktion und bis 2020 mit der Bürgermeisterin an der Spitze der Verwaltung hat sie die strategischen Entscheidungen getroffen, die zur bis heute anhaltenden Brachlage des Alt-IKEA-Areals führten. Die CDU selbst anerkennt inzwischen, dass „es Zeit wird, das Gelände in Schwung zu bringen“ – ein Eingeständnis, dass die jahrelange Verzögerung politisch mitzuverantworten ist.
Quellen: (Auszüge aus Ratsinformationssystem Kaarst und Presse)
Stadt Willich, Planungsausschuss 18.01.2012 – Tischvorlage FNP-Änderung IKEA Kaarst, zur Einzelhandelsauschluss-Absicht in Kaarst.
Bebauungsplan Nr. 110 Kaarst (Geltungsbereich Alt-IKEA), Auszug Begründung Nutzungsbeschränkungen.
Made in Kaarst Wirtschaftsmagazin Nr. 56 (2019), Bericht „Masterplan Kaarst-Ost nimmt Formen an“ – Zitat Bgm. Nienhaus und WfA-Leiter Minth.
Rheinische Post / NE-WS 89.4, „Masterplan Kaarst-Ost beschlossen“ (20.02.2020).
NE-WS 89.4, „Vermarktung des alten IKEA-Geländes stockt“ (26.08.2022) – Kritik an Wirtschaftsförderung, ursprüngliche Nutzungspläne.
Bündnis 90/Die Grünen Kaarst – Haushaltsrede 2022 (Grüne Post 2023) – Anmerkung zum Gewerbegebiet Kaarst-Ost „nun immerhin ein Bebauungsplan“.
UWG Kaarst – Haushaltsrede 2020, Kritik an Verzögerungen und Symbolpolitik (Baumpflanzung).
CDU Kaarst – Pressemitteilungen: „CDU legte Grundstein für Ansiedlung auf altem IKEA-Gelände“ (10.12.2024); „50 Jahre IKEA – was passiert am Alt-Standort?“ (18.10.2024)
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